Grüße von Notfellchen Lana

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Es ist eine Freude zu sehen, wie gut es der 17-jährigen Lana heute geht. Sie durfte für immer auf der Pflegestelle Regina bleiben und geniesst dort ihren wohlverdienten Ruhestand wie man sieht.

Wichtige Information!

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Kooperation zwischen Rhein-Erft-Kreis und den Tierschutzverbänden.

Der Kreistag des Rhein-Erft-Kreises hat, nach langjährigen Bemühungen von Tierschützern, in seiner Sitzung am 12. Dezember 2019 die Katzenschutzverordnung einstimmig verabschiedet. Die Verordnung ist seit dem 15. Januar 2020 in Kraft.

Damit wurde eine Registrierungs-, Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für alle freilaufenden Katzen im Rhein-Erft-Kreis eingeführt. Katzenbesitzer sind jetzt verpflichtet, ihre sogenannten Freigänger registrieren und bei Tierärzten kennzeichnen und kastrieren zu lassen. Katzenbesitzer reiner Hauskatzen ohne Freigang sind davon nicht betroffen.

Tierhalter, die ihre Tiere nicht registrieren, kastrieren und kennzeichnen lassen, müssen mit Bußgeldern bis zu 1.000 Euro rechnen.

Anlass der Einführung der Verordnung sind die Lebensumstände der hohen Anzahl wildlebender Katzen im Kreisgebiet. Viele dieser Tiere sind verwahrlost, oft krank und von Flöhen oder Würmern befallen. Sie leiden an Infektionskrankheiten, Parasiten, Verletzungen oder chronischen Erkrankungen.

Die hohe Zahl der Tiere ist Ergebnis der unkontrollierten Vermehrung freilaufender Hauskatzen und verwilderter Katzen, die von zahlreichen Tierschutzvereinen an den bereits seit vielen Jahren betriebenen Futterstellen beobachtet werden.

Bei einem offiziellen Termin am 27. Januar 2020 im Kreishaus Bergheim, wurde nun die neue Zusammenarbeit zwischen Kreisverwaltung und örtlichen Tierschutzvereinen durch die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages besiegelt und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Pressemitteilung Katzenschutzverordnung

Die Vereine unterstützen damit künftig das Kreisveterinäramt und sind somit berechtigt, freilebende bzw. freilaufende Katzen zu fangen und vorübergehend in Obhut zu nehmen, um sie kastrieren und kennzeichnen zu lassen. Zudem erhalten sie Unterstützung durch die Verwaltung, wenn zum Einfangen wilder Katzen z.B. private Grundstücke oder Firmengelände betreten werden müssen.

Gleichzeitig erhalten die Vereine durch die nun bestehende Kooperation mit dem Kreis mehr Rechtssicherheit und finanzielle Unterstützung für ihre Tätigkeit.

Der Kreis hat nun zusammen mit den Tierschützern die Verantwortung dafür übernommen, das Leben der freilebenden Katzen im Kreis möglichst zu verbessern. Die verpflichtende Kennzeichnung, Registrierung und Kastration ist auch im Interesse aller privaten Katzenhalterinnen und Katzenhaltern erfolgt, da registrierte Katzen jetzt unmittelbar ihrem Halter zugeordnet und zu ihnen zurückgeführt werden können.

Grüße von unserer ehemaligen Mia!

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Tanja und Jörg H. schreiben: „Mia ist nun schon 4 Jahre bei uns und wir sind noch immer glücklich mit dem kleinen Monster und sie fühlt sich in Gesellschaft von Kitty und Veni sehr wohl!“ Eine tolle Collage und wir freuen uns sehr darüber!

Katzenschutzverordnung!!!

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Liebe Samtpfotenfreunde,

am 15.1.2020 ist die Verordnung zum Schutz freilebender Katzen im Gebiet des Rhein-Erft-Kreises in Kraft getreten. Dies ist ein sehr großer Erfolg, der Dank vieler Tierschützer nun mit dem Kreis umgesetzt werden konnte. Mit nachstehendem Flyer möchten wir Sie gerne informieren.

Herzliche Grüße

Brühler Samtpfotenhilfe e.V.

Resi sucht dringend ein neues Domizil!

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Update 8.2.2020: Resi konnte zu einer anderen FIV-Katze nach Chemnitz vermittelt werden. So schön!

Das ist das Goldstückchen Resi – 8 Jahre jung, kastriert, gechippt, entwurmt und ihre Zähnchen wurden gerade auf`s Feinste saniert; sie ist noch nicht geimpft, das wird aber in Kürze erledigt. Resi ist eine tolle, sehr charmante Katze, sehr zutraulich, schmusig, total offen und fit. Sie lebt zur Zeit noch bei einem netten Tierarzt, der sie aufgenommen hat. Sie sollte natürlich schleunigst in ein schönes Zuhause, jedoch hat Resi ein Handycap – sie ist FIV-positiv. FIV ist eine Immunschwächekrankheit, die nur bei Katzen auftritt. Heißt, weder für Menschen noch für andere Tiere ist das Virus ansteckend, jedoch können Katzen sich untereinander unter schlechten Bedingungen anstecken. Resi hat keinerlei Beeinträchtigung, und es kann durchaus viele Jahre dauern, bis die Immunschwäche eine Rolle spielt – es kann auch sein, dass gar nichts passiert. Sie sollte jedoch nicht mit anderen Katzen zusammenleben – außer mit einer FIV-Katze! – und keinen Freigang haben. Aber Resi wäre auch mit einem schönen, vernetzten Balkon sehr zufrieden. Man hat auch festgestellt, dass gute Lebensbedingungen helfen, das Virus in Schach zu halten. Wenn sie zu den Katzenliebhabern gehören, die damit gut leben können – und das kann man! – setzen Sie sich bitte mit Petra Korte unter der Telefon-Nummer 0178/4595877 in Verbindung, die Ihnen auch weitere Informationen gibt. Für Resi wird keine Schutzgebühr erhoben, man kann sich mit einer Spende erkenntlich zeigen.