Sven & Snorre

17. Januar 2017

von

Hallo zusammen,

heute möchten wir uns bei allen Brühler Samtpfotenfreunden vorstellen und unsere kleine Geschichte erzählen.

Ende November 2016 wurden wir von  Sina A.  auf einem Schrottplatz mit unseren Eltern gesichtet.

Unsere Eltern wohnten schon länger dort, als wilde Katzen haben sie sich dort niedergelassen. Auf einem Schrottplatz gibt es viel zu tun, Mäuse und andere Kleintiere, die man fangen kann. Katzenspezialaufgabe sozusagen.

 

 

Sina stellte eine Kamera auf dem auf um uns zu beobachten, mit dem Sinn uns einzufangen und unsere Eltern kastrieren zu lassen.

Das geschah im Dezember. Nach der Kastration wurden unsere Eltern wieder dort freigelassen, da sie zu wild sind, um mit dem Menschen zu leben.

Wir, Sven und Snorre, wurden zu einer sogenannten Pflegestelle gebracht – mit dem Ziel uns zu sozialisieren. Außerdem sollten wir medizinisch gut versorgt werden.

Jetzt sind wir 12 Wochen alt. Wir sind nun fellrein, unsere ersten Wurmkuren haben wir bekommen. Sogar unsere erste Impfung gegen Katzenschnupfen und – seuche haben wir erhalten. In ein paar Tagen müssen wir zur Nachimpfung.

Ja, wir haben viel gelernt bei unserer Pflegefamilie und ihren tierischen Mitbewohnern. Streicheleinheiten sind ganz klasse oder mit einer warmen gemütlichen Decke auf der Couch liegen. U. a. gehen wir immer auf eine Katzentoilette, dafür werden wir gelobt.   Fressen bekommen wir immer, wenn so ein Knistergeräusch ertönt. Schnell zum Freßplatz und schlemmen. Lecker und köstlich.

Dort werde ich, Sven, dann auch ohne Angst von der Pflegemama auf dem Rücken und am Kopf gestreichelt. Snorre ist mutiger und geht sogar schon in das große Bett von unserer Pflegemama, sogar unter die Decke. Soweit bin ich noch nicht, das dauert noch eine zeit lang.  Aber die Dosis sind zuversichtlich, das das bald der Fall sein wird.

 

In ein paar Wochen können wir ausziehen in die große weite Welt. Eine nette mit Familie mit Jugendlichen. Die uns geduldig Zeit lässt menschenbezogener zu werden. Freigang wünschen wir uns auf jeden Fall.

Die  Familie sollte noch etwas Geduld mit mir uns haben. Snorre rennt bei lauten Geräuschen ( Klingel ) weg und versteckt sich. Wenn man langsam auf ihn zugeht kann man ihn streicheln. Das will ich auch noch lernen und viel mehr.

Ich muss mir halt noch einige Dinge von Snorre abgucken, damit ich dem Menschen noch mehr zu vertrauen kann.

Wer uns kennen lernen möchte, kann sich melden und uns in Bergheim besuchen kommen.

Unsere Pflegefamilie kann euch noch viele andere gute Dinge über uns erzählen. Wir machen nichts kaputt und sind die liebsten kleinen Katzen, die man sich wünschen kann.

Hier die Kontaktdaten: 022 71- 980 500 oder Mobil: 0170- 2140 880

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