Timmi

21. Oktober 2013

von


timmitimmi2

Dieser kleine Schatz war ein Kitten aus dem Vierer-Wurf, der uns Anfang Oktober 2013 übergeben wurde. Timmi war von Anfang an der kleinste. Er nahm auch nicht zu. Wir  haben ihn 14 Tage lang herum getragen, gewärmt und unter Rotlicht behütet. Nachdem er endlich 60g zugenommen hatte, bekam er einen kräftigen Magen- Darm-Infekt, welchen er nicht überwinden konnte.

           Der kleine Kerl wird immer in meinem Herzen sein.

        Seine letzte Ruhestätte hat er bei uns im Garten bekommen.

Kater Sissy

21. September 2013

von

Testament einer Katze (Margaret Trowton) 

Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles was sie haben, denen zu hinterlassen die sie lieben.

Ich würde auch solch` ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte. 

Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz den ich in jemandes Herzen hatte, die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten im liebenden Arm.

Wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht: „Nie wieder werde ich ein Tier haben, der Verlust tut viel zu weh.“
Such Dir eine einsame, ungeliebte Katze aus und gib ihr meinen Platz. Das ist mein Erbe.

 Die Liebe, die ich zurück lasse ist alles, was ich geben kann.

Erst hatte Brigitte“ ihn“ Sissy genannt. Sie war jedoch ein Kater. Die Zeit war zu kurz, um ihm einen „neuen“ Namen zu geben. Alles ging so schnell.

Deshalb: Kater Sissy

1476819_1395940513982654_1055965785_n[1]

Im  November 2013 hatten wir einen Notfall. Der ca. 5 Jahre alte Kater war 3 Tage in unserer Obhut und hat es leider nicht geschafft. Er war schon zu krank. Wir konnten ihm leider nicht mehr helfen. Seine Geschichte ist bei den Samtpfoten Geschichten zu lesen.

Der Kater hat seine letzte verdiente Ruhe bei uns im Garten gefunden.

 

 

Hier die Leidensgeschichte von Sissi, die doch ein Kater war.

Am 17. November erhielt Brigitte eine Anfrage über Facebook, ob unser Verein ein Kätzchen nehmen könne, was seit 2 Tagen als Fundtier bei einem junge Mann in Elsdorf wohnte. Brigitte bot an, das Tier aufzunehmen, worauf der Finder es freundlicherweise zu ihr brachte.  Sie stellte fest, dass das Tierchen krank war und rief Sylvia an. Obwohl es schon sehr spät war, machte sich Sylvia sofort auf den Weg, um mit Brigitte und dem Tier zum nächsten Tierarzt zu fahren. Der stellte fest, dass es sich um eine Katzendame handelte, und so nannte Brigitte die Katze Sissi. Der Arzt gab Sissi zwei Aufbauspritzen und eine Vitamin-Paste. Mit der Auflage, sie gut zu beobachten, ob sich der Zustand bis zum nächsten Tag ändern würde, wurden die drei dann nach Hause entlassen.

Am nächsten Tag ging es Sissi so schlecht, dass Brigitte und Sylvia sie zu Herrn Dr. Atzeni in Brühl brachten. Dieser  identifizierte Sissi erst einmal als Kater und legte ihn an den Tropf . Da Sissi gechipt war, konnte der Tierarzt über Tasso seinen Besitzer feststellen, und fand heraus, dass es sich bei der Katze um Kater Lucky handelte. Das Problem war nur, dass der ehemalige Besitzer nicht mehr unter der gemeldeten Adresse wohnte.

Wir hofften natürlich alle, dass es der arme Kater schaffen würde. Leider kam nach 2 Tagen die Nachricht, dass Sissi/Lucky nicht mehr gerettet werden konnte. Er hatte mittlerweile starke Atemprobleme, ein Röntgenbild zeigte schwarze Schatten auf der Lunge und eine stark vergrößerte Leber.

Martina und ich haben dann schweren Herzens zugestimmt, ihn von seinem Leiden zu erlösen. Sissi/Lucky hat eine schöne letzte Ruhestätte  in Martinas Garten gefunden.

Von Angela

Kater ohne Namen aus Köln-Rodenkirchen

2. Mai 2013

von

Am 02.05. rief Biggi bei Martina an, dass seit 4 Tagen ein laut schreiender Kater bei einer Bekannten von Biggi in deren Garten herumirrte. Die Beiden beschlossen, ihn so schnell wie möglich einzufangen und zum Tierarzt zu bringen. Der kleine Kerl fauchte und brummte, was das Zeug hielt, ging aber letztendlich mit einigen Tricks in die bereit gestellte Falle. Biggi und Martina trauten ihren Augen nicht, als sie den armen Kerl von Nahem betrachten konnten. Er sah ganz fürchterlich aus. Große Stellen Fell waren abgerissen, die Haut war total wund, er hatte überall Narben, alte und frische Wunden. Das Fell, was er noch am Körper hatte, war voller Zecken. Außerdem war er nicht kastriert. Sie brachten ihn zum Tierarzt in Brühl, der ihn medizinisch versorgte. Da er sich wie ein Wilder gebärdete, dachten wir, ihn nach einiger Zeit wieder an den Fundort zurück zu bringen. Nach einem Tag stellte sich heraus, dass das Katerchen ein ganz Lieber war.  Also sollte er vermittelt werden. Er war weder gechipt noch tätowiert, im Tierschutzverzeichnis war keine Suchmeldung. Anscheinend vermisste ihn niemand. Leider war der Tierarzt mit dem Gesundheitszustand des Katers überhaupt nicht zufrieden und machte eine Blutuntersuchung Er war total ausgetrocknet und kippte beim Laufen immer um. Diese Untersuchung ergab katastrophale Nierenwerte, die auf ein baldiges Ende hindeuteten. Wir haben dann nach Beratung und Diskussion beschlossen, den armen Kater einschläfern zu lassen, um ihm weitere Schmerzen und längeres Leiden zu ersparen. Schade, dass es immer wieder Menschen gibt, die ihre Tiere dem Schicksal überlassen. Denn nicht alle haben das Glück, früh genug gefunden und versorgt zu werden. Ruhe in Frieden, Du armer Kerl.

von Angela

211212213214